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Stockholm – Zwei Seiten einer Stadt

Die schwedische Hauptstadt im Sommer – eine ewige Erleuchtung: Fast rund
um die Uhr scheint die Sonne, Stockholm wird von Licht geflutet. Doch die Stadt hat auch eine dunkle Seite. Wir zeigen beide Gesichter der Metropole!

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Erleuchtet

Licht, meisterhaft auf Leinwand gebannt: Erstklassige Fotokunst zeigt das Fotografiska. Auch sehenswert: der Panorama-Blick vom Bistro des Museums.

fotografiska.eu/en

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Nachtfahrt

Wandern, Mountainbiking, Kajak fahren: Outdoor-­Action geht im Sommer fast rund um die Uhr – etwa in den Naturschutzgebieten Nacka oder Paradiset.

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Lichtgestalten

Wer neben echten Pop-­Ikonen auf der Bühne stehen will, pilgert ins Abba-­Museum – und singt Seite an Seite mit Hologrammen der vier Bandmitglieder.

abbathemuseum.com

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Blütenmeer

Auf Blumen wirken die langen Tage wie Doping, beim Spaziergang durch Stockholms Botanischen Garten lassen sich jetzt zahllose Blüten bewundern.

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Freiluft-Feierei

Schummrige Kneipen? Sind im sommerlichen Stockholm so was von out. Lieber feiert man draußen. Beste Location: der Open-Air-Club Trädgården.

tradgarden.com

STO

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Finstere Zeiten

Bereit für eine Reise in die dunklen Abschnitte der Stadtgeschichte? Das Mittelalter-Museum zeigt Gräber, Ruinen und die Reste eines Kriegsschiffs.

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Dunkle Schokolade

Die Zartbitter-Pralinés der Chokladfabriken zergehen auf der Zunge. Zur Abwechslung fabriziert man aber auch Köstlichkeiten aus weißer Schokolade.

chokladfabriken.com

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Sinistre Gestalten

Gibt’s hier genug – wenn man Schwedens Krimi-Literatur glaubt. Zu den Schauplätzen von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie führt eine Tour.

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Genug gesehen!

Das Restaurant Svartklubben serviert seine Dinner-­Kreationen in absoluter Dunkelheit. Dazu spielt eine Band, bestehend aus sehbehinderten Musikern.

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Unterirdisch

Zufluchten für Tageslicht-Muffel: die Stationen der Stockholmer U-Bahn. Mehr als 90 Haltestellen wurden hier mit zeitgenössischer Kunst geschmückt.