Die Statue von Kamehameha, Hawaiis erstem König, wacht über dem Städtchen Hilo
© Malte Jäger

Alles Aloha, oder?

  • TEXT ADRIAN PICKSHAUS
  • FOTOS MALTE JÄGER
  • ILLUSTRATION CRISTÓBAL SCHMAL

Fast neun Millionen Touristen kamen vergangenes Jahr nach Hawaii. Die meisten von ihnen suchten das ewige Klischee von Sonne, Strand und ­Palmen. Doch viele Bewohner hadern mit dem Image ihrer Heimat – das Herz der Inseln schlägt für sie ganz woanders.

Hawaii ist ein Ort, von dem fast jeder Mensch auf der Welt eine genaue Vorstellung hat – auch wenn er selbst nie da war. Das Porträt der Inselgruppe, das wir in unseren Köpfen pinseln, sieht fast immer gleich aus: Hula-Mädchen, Blumen­kränze, coole Surfer. Dazu braust der Ozean, Fluten in Petrol formen perfekte Wellen. Und ständig zupft irgendwer die Ukulele. Alles Aloha hier, oder?

Ran an die Rätsel. Und zwar sofort.

Hunter S. Thompson, Reporterlegende

Zusammen mit dem Fotografen Malte Jäger will ich dem Mythos hinterher. Wir folgen einer Empfehlung, die Journalisten- Legende Hunter S. Thompson schon 1983 an Hawaii-Besucher gab: „Ran an die Rätsel. Und zwar sofort. Alles, was sich durch Eruptionen aus den Tiefen des Pazifiks selbst erschaffen hat, ist näherer Betrachtung wert!“ Unsere Expedition soll zur Kultur hinter den Klischees führen. Zum Geist der Inseln, zum Wesen der Dinge, das sich in Tradition, Handwerk und alten Künsten widerspiegelt. Und wir wollen den Helden der „Hawaiian Renaissance“ begegnen, jener Bewegung, die 1975 ihren ersten Höhepunkt ­erlebte, als eine Gruppe von Enthusiasten das Kanu Hokule‘a baute, um auf den Spuren ihrer Ahnen nach Tahiti zu segeln.

 

Surferin auf Hawaii
© Colin Andersson/Gallery Stock

HNL

,

  Wir starten auf Big Island, der größten der acht Hauptinseln. Im Städtchen Hilo wiegen sich die Palmen im Wind, Banyan-Feigen lassen die Luftwurzeln baumeln, der Schatten ihrer Kronen steckt Picknickplätze ab. Auf dem Farmers Market verdichten sich die Kulturen, die Hawaii bis heute prägen: Kimchi-Kohl aus Korea, Cookies aus Kalifornien und japanische Bento-Boxen warten auf Flaneure mit Appetit. Das Idyll könnte perfekt sein, nur zwei blasse Deutsche knattern in ihrem Mustang Cabrio hindurch. Doch keiner der Marktbesucher zieht auch nur eine Braue hoch. Hey, das hier ist der 50. Bundesstaat der USA. Große laute Autos? Voll okay.

Nicht nur unser Mietwagen macht Lärm. Vor dem Laden von Sig Zane, Designer teurer Hawaii-Hemden, ist die Hölle los: Trommeln lassen den Boden vibrieren, Knallfrösche zünden. Ein Drache taucht auf und tanzt, glänzt golden in der Sonne. Das chinesische Neujahrsfest wird gefeiert. Zane, ein drahtiger Mann in einem roten Aloha-Shirt, lacht und verteilt rote Umschläge. Darin stecken Dollarnoten. „Gib dem Drachen Futter – und du wirst Glück erfahren“, erklärt er mir. Nur zehn Minuten später ist der ganze Spuk vorbei. Das Untier hat mir aus der Hand gefressen und ist mit seiner Entourage weitergezogen. Wann ich wohl glücklich werde?

Skyline von Honululu

Mythos mit viel Beton: die Skyline von Downtown Honolulu, dahinter liegt der berühmte Waikiki Beach

© Malte Jäger

  Zane steht in seinem Laden und schaut aus dem Fenster. „Wir müssen uns mit dem Interview beeilen“, sagt er, „ich will bald surfen.“ Zane ist eine Insellegende: In den 1970er-Jahren begann er traditionelle Kleidung zu schneidern, als Autodidakt. „Ich tat es aus Liebe. Ich wollte meine Herzensdame beeindrucken.“ Mit Erfolg: Die Angebetete heiratete ihn. Jahre später empfahl sie ihm, es doch mal mit Männerhemden zu probieren. Zane stieß in eine Marktlücke. Das Hawaii-Hemd war damals zu einer Parodie verkommen, zu einem Kostüm für Junggesellenabschiede, zu ­einem billigen Souvenir aus Polyester. Zane nähte dagegen an. Mit hochwertigen Materialien, traditionellen Motiven und geringer Stückzahl. Hemden aus reiner Baumwolle, mit Knöpfen aus ­Kokosnussschalen. Mode zum Vererben, nicht zum Wegwerfen. Heute, mit 64 Jahren, gilt Sig Zane, Nachkomme chinesischer Einwanderer, als der beste Aloha-Shirt-Designer der Welt. Er kooperiert mit feinen kleinen Brands wie dem japanischen Label Forest Cloud, aber auch mit großen Marken wie Nike. Auf den ­Inseln tragen Geschäftsleute seine Hemden bei wichtigen Ter­minen. Die Hawaiian Renaissance erobert die Chefetage.

Die Menschen hier haben noch Respekt vor der Natur. Der Ozean macht uns demütig.

Kuaho Zane, Modedesigner

Über dem Flagshipstore – Edelholzdielen, japanisches Interieur – liegt ein helles Atelier. Mit einem Skalpell schneidet Zane dort Blumenmotive aus Folie. Dicke Adern ziehen sich seine Arme hinunter. Zane ist Handwerker, kein Laptop-Designer. „Diese Blüte heißt Liko“, erklärt er, „ein Symbol für Kindheit.“ In der hawaiianischen Kultur stehen verschiedene Pflanzenarten für unterschiedliche Begriffe. Werden sie kombiniert, erzählen sie Geschichten. Der Weg vom Folienschnitt zum fertigen Hemd ist lang, rund sechs neue Motive entwirft Zane pro Jahr. „Fehler, die meine Hände machen, übernehme ich in den Rechner, unsauber ist authentisch.“

Sein Sohn Kuaho, 34, kommt hinzu. Er hat in Los Angeles Grafikdesign studiert, ein paar Jahre in Kalifornien gelebt, sich die Hörner abgestoßen. Dann ist er zurückgekommen, um im Familienunternehmen zu arbeiten. Die raspelkurzen Haare sind so grau wie die seines Vaters. Wie definiert der Junior den Spirit der Inseln? „Die Menschen hier haben noch Respekt vor der Natur. Der Ozean macht uns demütig.“ Dann schaut auch er aus dem Fenster und wird unruhig. „Bei guten Wellen fällt das Arbeiten wirklich sehr schwer.“

Sig Zane beim Schneidern eines Hawaii-Hemds

Sig Zane entwirft traditionelle Hawaii-Hemden ...

© Malte Jäger
Klassisches Blumenmotiv für ein Hawaii-Hemd

... wichtigste Gestaltungselemente dabei sind klassische Blumenmotive

© Malte Jäger

  Hawaii ist aus 137 Inseln und Atollen geformt. Die acht bewohnten Hauptinseln liegen im Süden, Big Island ist die jüngste von ihnen. Das merkt man vor allem daran, dass sie nicht fertig ist, ständig brechen hier Vulkane aus. Dann werden die Straßen von kochender Lava verschluckt und ganze Dörfer geräumt. Hilo wurde schon zweimal von Tsunamis weggerissen. Vielleicht geht deshalb hier das Leben so gemächlich seinen Gang. Alles endet irgendwann – warum also beeilen?

Wir fahren zum Grand Naniloa Hotel. Auf der Terrasse knipsen japanische Teenies Selfies. Männer in Sporttrikots sitzen an Tischen und glühen vor. Später wird hier der Superbowl übertragen. Plötzlich schwingt die Tür auf – und der Vormittag wird zum Event. Meleana Manuel, 57, Hula-Meisterin, trägt ein Kleid aus rotem Samt und eine Schärpe aus Seide. Auf ihrem Kopf ein Blumenkranz, Lei genannt, unter dem Arm eine Ipu Heke, ein trommelartiges Ding, geschnitzt aus einem Flaschenkürbis.

Hinter ihr stolziert Karly Lopez, 19, Typ kurvige Latina. Roter Rock ­und weiße Bluse, Stirnband aus grünem Farn. Die Footballfans recken die Hälse wie Erdmännchen. „Das Image von Hula ist immer noch ein Zerrbild“, erzählt mir Manuel, sofort im Angriffsmodus. „In den 1960er-Jahren kamen immer mehr Touristen nach Hawaii. Sie wollten hübsche Mädchen in knappen Kostümen sehen. Und weil die traditionellen Chants schwer zugänglich waren, wurde die Musik angepasst – an die Popmusik vom Festland.“ Chants, das sind die melodischen Versfolgen, zu denen der Hula getanzt wird. Mit den Bewegungen der Tänzer ergeben sie eine Erzählung, eine Geschichte. „Unsere Ahnen kannten keine geschriebene Sprache. Für sie war eine Hula-Performance wie ein Besuch in der Bibliothek.“

 

Karte von Hawaii: Hawaii besteht aus 137 Inseln und Atollen. Von den acht Hauptinseln sind Oahu und Big Island am dichtesten besiedelt

Hawaii besteht aus 137 Inseln und Atollen. Von den acht Hauptinseln sind Oahu und Big Island am dichtesten besiedelt

© Cristóbal Schmal

Manuel kommt 1960 auf Oahu zur Welt, in einer Gegend gar nicht so weit entfernt von der schicken Hotelterrasse. Aber doch Lichtjahre entfernt. Ihre Mutter ist jung, das Baby zu viel für sie, die Tochter wird zur Adoption freigegeben. Die Ersatzeltern schicken Meleana in eine Hula-Schule, da ist die Kleine gerade vier. Doch erst nach der Highschool wird das Hobby zur Berufung. „Hula wirklich zu verstehen ist komplex wie ein Hochschulstu­dium. Mit einem Unterschied: Du kannst keinen Abschluss machen. Nur dein Meister kann dich zur Kumu ernennen – wenn er es für richtig hält.“ Kumu bedeutet Quelle. Und wie eine Quelle ihr Wasser spendet, soll eine Kumu ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben.

28 Jahre dauerte es, bis aus Manuel eine Meisterin wurde. Den Titel trägt sie jetzt seit zehn Jahren. 46 Schülerinnen und Schüler unterrichtet sie zurzeit, sechs davon sind Männer, Tendenz steigend. Die Kumu fliegt um die Welt, besucht Schulen in den USA, Europa und Japan. „Die Hawaiian Renaissance hat uns den echten Hula zurückgebracht. Aber wir haben ihn weiterentwickelt und exportiert“, sagt sie stolz. Dann steigen Meisterin und Schülerin die Treppe zum Ozean hinab. Das Meer schlägt dramatisch auf die schwarzen Felsen, als Meleana ins Gras sinkt, die Ipu Heke anschlägt und zu singen beginnt: einen Chant für Lili‘uokalani, die letzte Königin von Hawaii. Karly Lopez tanzt ­dazu in langsamen, fließenden Bewegungen. Vor zwei Tagen ­hätte ich die Szene als puren Kitsch abgetan. Jetzt ist es eine Geschichtsstunde.

Karly Lopez beim Hula-Tanz

Performance unter Palmen: Karly Lopez tanzt den Hula, ihre Meisterin Meleana Manuel begleitet sie musikalisch

© Malte Jäger

  Wir verlassen Big Island und fliegen nach Oahu. Beim Anflug markiert die Skyline von Honolulu: Hier ist das urbane Zen­trum der Inselgruppe. Doch wer die Stadtgrenze überquert, bewegt sich bald wieder im Rhythmus von Wind und Wellen. Unser Pick-up braust in den Inselwesten. Nahe dem Ort Wai‘anae führt uns das Navi in eine Siedlung weißer Einfamilienhäuser. „Sie ­haben ihr Ziel erreicht!“ Wir schauen uns ungläubig an. Hier soll einer der berühmtesten Tätowierer der Welt wohnen? Keone ­Nunes, 60, öffnet die Tür. Hartes Kinn, weiches Lächeln, ein ­Händedruck wie ein Schraubstock. „Geht außenrum, in den Garten!“ Wenige Worte, klare Ansagen, so wird es in den nächsten zwei Stunden weitergehen. Hinter dem Haus steht ein Pavillon, darauf liegen Bastmatten, Kissen und die Werkzeuge des Meisters: Dutzende kleiner Hämmer, Schalen voll schwarzer Farbe. „Zuallererst: ­Ich bin kein Heiliger. Ich klopfe dir Farbe unter die Haut“, sagt ­Nunes. Natürlich wohne seinem Tun eine gewisse Spiritualität ­inne. „Aber ich finde es albern, wenn Leute hier mit irgend­welchen Kristallen ankommen.“

Ohne Kristalle, aber mit einer Geschichte kam Ashlyn ­Weaver, 24, aus Kalifornien. Ihre Großmutter ist gestorben, für die Beerdigung kehrt die Enkelin auf ihre Heimatinsel zurück. Die Erinnerung will sie mit einem Tattoo festhalten. Anderthalb Stunden wurde sie dafür von Nunes ausgefragt. „Er wollte sogar, dass ich ihm meinen Stammbaum aufzeichne“, sagt die Studentin. Wa­rum? „Gut 80 Prozent der Anfragen lehne ich ab. Die Leute interessieren mich einfach nicht“, sagt der Meister, der in der Inselsprache „Tufunga“ genannt wird. Mit einem roten Filzmarker zieht er Weaver jetzt ein Linienmuster auf die nackte Haut, von der Hüfte bis zum Knöchel. Einfluss auf das Motiv hat sie nicht.

Klöppel-Tattoos tun weh. Angeblich löst der Schmerz sogar Visionen aus. Doch gegenüber Hautbildern, bei denen die elek­trische Nadel die Farbe einsticht, gibt es einen Vorteil: Schnelligkeit. Und so sehen wir gebannt zu, wie an Weavers rechter Seite eine schwarze Straße aus Pfeilsymbolen entsteht. Ab und zu dringt leises Winseln durch das monotone Hämmern. „Der Schmerz ist gut“, sagt Nunes lächelnd, „er lässt dich wissen, dass du lebst.“

Im Polynesischen Dreieck, zwischen Neuseeland, Hawaii und der Osterinsel, haben die dunklen Zeichen eine lange Tradition. Ihre genaue Herkunft ist unklar, einige gefundene Hämmer wurden auf ein Alter von mehr als 3500 Jahren datiert. Nunes lernte die sterbende Kunst auf Samoa, knapp 30 Jahre ist das her. Nach dem Tod seines Meisters stieg er 1999 in die erste ­Riege auf. „Aber du bleibst ein Leben lang ein Schüler“, sagt er ernst. Neben ihm kniet Kaipo, 26, einer seiner Auszubildenden. Außerhalb des Hinterhofs arbeitet er als Feuerwehrmann. Kaipo zieht Weavers Haut straff und schaut zu. Woher stammt sein Interesse? „Viele junge Männer haben die Verbindung zu ihrer Herkunft verloren.“ Fernsehen und Internet, Rap-Musik und Fast Food. „Ich will das nicht.“ Die Bevölkerung der Inselgruppe ist bunt wie ein Regenbogen, nur ein Viertel hat noch polynesische Vorfahren. Kaipo gehört zu dieser Gruppe, die sich besonders um Traditionen sorgt. Warum? Vielleicht weil sie nie herkamen, sondern immer schon da waren.

Meistertätowierer Keone Nunes bei der Arbeit, aufmerksam beobachtet von seinen Schülern

Meistertätowierer Keone Nunes bei der Arbeit, aufmerksam beobachtet von seinen Schülern

© Malte Jäger
Geklöppeltes Hautbild auf einem Bein

In einer mehrstündigen Sitzung entsteht ein geklöppeltes Hautbild

© Malte Jäger
Der Vulkan Kilauea auf Big Island spuckt Lava in den Pazifik

Urzeitszenario: Der Vulkan Kilauea auf Big Island spuckt Lava in den Pazifik

© Malte Jäger
Karge Küste: Strand nördlich von Wai‘anae

Karge Küste: Strand nördlich von Wai‘anae

© Malte Jäger
Peter Carlisle, Ex-Staatsanwalt und ehemaliger Bürgermeister von Honolulu, auf dem Surfbrett

Hang loose: Peter Carlisle, Ex-Staatsanwalt und ehemaliger Bürgermeister von Honolulu, wurde erst mit 52 zum Surfer

© Malte Jäger
Zaunkunst: Schriftzug Aloha um einen Drahtzaun gewickelt

Grüner Gruß: Zaunkunst im Hippie-Dorf Pahoa

© Malte Jäger

  Die Geschichte von Meistern und Schülern, von alten Bräuchen und jungen Talenten, sie endet am berühmtesten Strand der Welt, dem Waikiki Beach bei Honolulu. Hier schuf Olympiasieger Duke „The Big Kahuna“ Kahanamoku den modernen Surfsport, hier zwinkerte TV-Detektiv Thomas Magnum den ­Bikini-Girls zu, hier prallen Klischee und Kultur aufeinander.

Es ist sechs Uhr früh, die Stadt schläft noch, die Touristen sowieso, da trifft sich eine Truppe alter Männer zur „Dawn Patrol“, Frühschicht auf der Welle. Die bunte Crew – Insulaner, Asiaten und Festlandamerikaner – wachst ihre Longboards, ein paar derbe Sprüche, dann geht es Richtung Brandung. Peter Carlisle, 64, bleibt noch einen Moment sitzen. Er war mal Bezirksstaatsanwalt hier, tough on crime, später sogar Bürgermeister. Heute berät er die Stadt. Er ist ein Zugezogener, kam der Liebe wegen, man hört die Straßen von New Jersey noch unter seinem Schnurrbart brummen. Trotzdem fühlt er sich nirgendwo so zu Hause wie hier. „In dieser Bucht habe ich mich zum ersten Mal auf so ein Brett gestellt.“ Seine Hand streicht über das Surfboard. „Mit 52.“

Der Mann, der vorher Drogendealer und Taschendiebe vom Waikiki Beach verjagte, musste viel Weißwasser schlucken. Vom Brett fallen und wieder aufstehen. Eine schwierige Rolle für ­einen Mann mit Macherimage. „Aber es hat sich gelohnt.“ Er schaut mich an, die Ruhe selbst, in seinen Augen die aufgehende Sonne. „Glaub mir, mein Sohn, Hawaii verändert sich nicht so schnell. Aber diese Inseln verändern dich.“ Dann läuft er ­hinunter zum Meer.