Colette, Paris Es ist der bekannteste aller Concept Stores. Im Colette herrscht akuter Schwelg-Alarm: So viele Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass man sie begehrt! Kiloschwere Coffeetable Books, die neuesten genial albernen Gadgets oder Stücke aus limitierten Kollektionen.

Colette, Paris
Es ist der bekannteste aller Concept Stores. Im Colette herrscht akuter Schwelg-Alarm: So viele Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass man sie begehrt!

© Dorothea Schmidt/laif

Kiloschwere Coffeetable Books, die neuesten genial albernen Gadgets oder Stücke aus limitierten Kollektionen.
colette.fr

© colette.fr
Berlin Shopping

Bikini, Berlin
Das Bikini Berlin darf sich Deutschlands erste Concept Mall nennen. Die gewohnten Strukturen eines Einkaufszentrums werden aufge­brochen: Im Erdgeschoss stehen Holzboxen, die Designer und Hersteller als Pop-up-Store für einen gewissen Zeitraum mieten können. In den oberen Etagen bieten die Geschäfte eine smart kuratierte Mischung aus Lifestyle, Mode und Design.
bikiniberlin.de

© Franz Brück
Amsterdam shopping

Friday Next, Amsterdam
Zum Concept Store gehören auch ein Café und das Innenarchitektur-Büro Friday Next Studio. Vom Holzkohlegrill bis zur Seife am Stiel bietet der Store ausgewählte Stücke von großen Designern ...

© fridaynext.com
... bis zu kleinen niederländischen Herstellern. Lieblingslabel: About Monday mit seinen skandinavisch inspirierten, pastellfarbenen Möbeln.

... bis zu kleinen niederländischen Herstellern. Lieblingslabel: About Monday mit seinen skandinavisch inspirierten, pastellfarbenen Möbeln.
fridaynext.com

© Thomas Linkel/laif

YME, Oslo
Auf drei Stockwerken präsentiert das YME Kunst, Mode, Literatur und vieles mehr. Die Inneneinrichtung ist selbst für Concept Stores ungewöhnlich: Im Erdgeschoss platzierten die Architekten ein 25 Meter langes Fries aus Kiefernholz.

© ymeuniverse.com

Den Namen lieh sich das YME von einem Riesen aus der norwegischen Mythologie.
ymeuniverse.com

© Suse Multhaupt/laif

Story, New York
Hier werden Geschichten verkauft, und zwar alle paar Wochen eine neue. Mal geht es um Technik, mal um die Liebe, um sie oder um ihn. Und mit jedem neuen Thema wechseln das komplette Sortiment, das Event-Programm und die Inneneinrichtung des Concept Stores.

Daniel Schoenen/Look-foto
Erfinderin Rachel Shechtman gründete den Laden 2011 als „Start-up-Store“ und überrascht seitdem mit immer neuen Konzepten.

Erfinderin Rachel Shechtman gründete den Laden 2011 als „Start-up-Store“ und überrascht seitdem mit immer neuen Konzepten.
thisisstory.com

© thisisstory.com

Nina, Panama-Stadt
So simpel, so clean: Nach dieser Maxime wählen die Kuratoren des Nina ihr Angebot aus. Etwas Food, ein bisschen Schmuck, aber hauptsächlich Home-Dekor. Keine Spleens, mehr Spirit.

© Christian Heeb/laif

Aber auch wer auf der Suche nach bunten Gemälden oder Lederwaren ist, wird fündig. Der Lifestyle, der hier vermittelt werden soll, mixt Moderne mit kraftvoller Liebe zur Natur.
ninaconceptstore.com

© ninaconceptstore.com

The Row, Los Angeles
The Row ist das Modelabel der Ex-Kinderstars und Zwillingsschwestern Mary-Kate und Ashley Olsen. Die Einrichtung, eine mutige Mixtur aus Antiquitäten und modernem Design, steht eben­so komplett zum Verkauf wie die Kollektionen des Labels.
therow.com

© therow.com

Bombay Electric, Mumbai
Gegenüber vom Taj Mahal Hotel liegt der wohl schickste Laden Indiens. Das Bombay Electric hat sich dem indischen Design verschrieben, dem Handwerk und dem sinnlichen Erfahren von Texturen.

© Panos Pictures/Visum

Das „Barney’s von Mumbai“ wurde es genannt, doch das Sortiment hier ist bunter, tropischer, liebevoller ausgesucht. Neben Vintage-Saris bietet der Store auch Designermode, Bücher und Musik.
bombayelectric.in

© bombayelectric.in

Restir, Tokio
Zum Unternehmen Restir gehören zwei Boutiquen, ein Surfshop, ein Modelabel und ein Café. Fast alle Räume sind in Schwarz gehalten, das Sortiment wird großzügig am Rande des Protzes präsentiert.

© age fotostock/LOOK-foto

Dazu gehört auch viel smartes technisches Zubehör: ultra­flache Lautsprecher, futuristische Uhren, Lampen in Totenkopfform. Das Konzept: modern, luxuriös und radikal international.
restir.com

© restir.com

Shang Xia, Shanghai
Die Marke Shang Xia gehört zum französischen Haus Hermès, dennoch konzentriert sich der Concept Store auf seine chinesischen Wurzeln: Im Sortiment findet sich traditionelles chinesisches Qualitätshandwerk, darunter hauchdünnes Porzellan ...

© Eric Leleu

... und von Hand geflochtene Handtaschen aus Bambus. Drei Boutiquen für den stilsicheren Asienfreund gibt es bislang: neben Shanghai auch in Peking und Paris.
shang-xia.com

© courtesy of SHANG XIA

Après Shopping

Luftiger Spaziergang

New York: Die High Line führt auf ausgedienten Hochbahnschienen durch Chelsea.

thehighline.org

Durchprobieren

New York: Leckereien pur im Chelsea Market, dem Foodmarkt im Meatpacking District.

chelseamarket.com

Moderne Kunst

Los Angeles: Inspiration bietet zeitge­nössische Kunst im Museum of Contemporary Art.

moca.org

Dinner mit Ausblick

Los Angeles: Auf der Dachterrasse des Perch kann man Panorama und Thunfischtatar genießen.

perchla.com

Alle City-Tipps auch bei

foursquare.com/lufthansa