Illustration: Boston hat zwei Seiten – eine verspielte und eine gewitzte
© Cristóbal Schmal

Boston – Zwei Seiten einer Stadt

  • ILLUSTRATION CRISTÓBAL SCHMAL

Gediegen, gebildet, intellektuell: Boston gilt nicht unbedingt als die aufregendste US-Metropole. Doch die Hauptstadt des Neuengland-Staates Massachusetts kann auch verrückt, wild, verspielt sein. Wir zeigen beide Seiten.

Innenleben

Reise zum Mittelpunkt der Welt: Das Mapparium, ein begehbarer, drei Stockwerke hoher Globus, eröffnet neue Perspektiven auf unseren Planeten.

Resultate

Am berühmten Massachusetts Institute of Technology (MIT) forschen die klügsten Köpfe der Welt. Was dabei herauskommen kann, zeigt das MIT-Museum.

Übersicht

Studieren, recherchieren – und Skyline gucken: Den besten Panoramablick auf Bostons Stadtsilhouette hat man vom Bibliotheksdach der Tufts University.

Recycling

Die Retter der Relikte: Bei „Restoration Ressources“ warten architektonische Artefakte, Ornamente und Statuen auf einen Verwendungszweck.

Dino-Alarm

Nicht nur gucken, ­auch anfassen! Das Children’s Museum macht die Welt spielend begreifbar. Highlight: ein lebensgroßer, beweglicher Dinosaurier.

Alte Zeiten

Spazierpfad für Geschichts-­Fans: Der vier Kilometer lange Freedom Trail führt durch das alte Boston – und zu 16  historischen Sehens­würdigkeiten.


 

Trittfest

Die Attrappe eines Eistee-­Automaten dient als Geheimtür für Schuhfetischisten: Dahinter verbirgt sich der Eingang zum ultracoolen Sneaker-Shop Bodega.

Höhere Weihen

Kletterhalle der ­anderen Art: Klar, Wände erklimmen kann man bei Brooklyn Boulders. Aber auch Kunst gucken, Livemusik hören und sich in TED-Talks schlau machen.

Nass gemacht

Eine Runde durch den Hafen drehen – klingt beschaulich? Nicht an Bord des Monster-­Speedboats Codzilla: Hier bleibt kein Fahrgast trocken.

Kitschig

Peinlich? Romantisch? Auf jeden Fall unvergesslich: mit der venezianischen Gondel über den Charles River und möglichst in den Sonnen­untergang schippern.

Bastelbuden

Roboter bauen, Schmuck schmieden, Fahrräder reparieren – sinnige und unnütze Fertigkeiten aller Art kann man sich auf Workshops im Artisan’s Asylum aneignen.

Kunststücke

Gut gemeint, aber leider nicht gut gemacht: Das Museum of Bad Art zeigt Kunstwerke, die einfach zu schlecht sind, um sie zu ignorieren.

BOS

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Zum Ziel

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