Rio de Janeiro hat sowohl Wasser als auch Berge zu bieten
© Cristóbal Schmal

Rio – Zwei Seiten einer Stadt

Legendäre Strände, ein munter-hübsches Hafenviertel und vor der Haustür die Weiten des Atlantik: Rios spezielles Flair lebt von der Nähe zum Meer. Doch auch steile Felsen und Berge umrahmen die Metropole. Wir zeigen beide Seiten.

Sandkastenspiele

Fußballweltmeister? Wird nächstes Mal doch, bitte, wieder Brasilien! Damit’s klappt, übt man sich am Strand von Botafogo schon mal im Beach-Soccer.

Land gewinnen

Ein Bummel entlang der Kais? Was früher viel zu gefährlich war, ist heute sehr zu empfehlen: Das ehemalige No-go-Gebiet gilt als Rios neues Vorzeigeviertel.

Ewiger Sommer

Tolle Wellen, ganz-jährig warmes Wasser: Als Surf-Destination ist Rio top. Hervorragende Bedingungen bieten die Strände westlich des Zentrums.

Oben ohne

Cabrio mieten, dann mit -offenem Verdeck von Rio nach Angra dos Reis cruisen – auf einer der schönsten Küstenstraßen ganz Brasiliens.

Steife Brise

Raus aus dem Auto, rauf aufs Schiff: Die Ilha Grande, vor Angra dos Reis gelegen, lässt sich wunderbar auf einem Zweimaster umrunden.

Körperkult

Starke Arme, straffe Bäuche – Rios Strände sind ein einziger Laufsteg. Und dank der hier aufgestellten Trainingsgeräte auch exzellente Freiluft-Gyms.


 

Hohe Kunst

Hübsche Häuschen, gewundene Gassen: Das Künstlerviertel Santa Teresa wirkt herrlich dörflich – und liegt doch auf einem Hügel im Herzen von Rio.

Schwindelfrei

Per Seilbahn den Zuckerhut hoch? Machen alle. Aufregender: den Felsen erklimmen. Auch beliebt bei Kletterern: die Zwillingsberge Dois Irmãos.

Himmelwärts

1022 Meter ragt der Pico da Tijuca, Rios höchster Berg, in den Himmel über der Metropole. Der Weg bis zum Gipfel führt durch dichten Regenwald.

Schöner Schauen

Hongkong? Nein, immer noch Rio: Vom chinesischen Pavillon, der auf 380 Meter Höhe im Tijuca-Nationalpark steht, schaut man auf die ganze Stadt.

Stock und Stein

Rasant: vom Pavillon per Mountainbike zurück ins Zentrum brettern. Auch die olympische Mountainbike-Strecke soll bald für Hobby-Fahrer öffnen.

Rot sehen

Spektakuläre Panoramen? Gibt’s in Rio auch ganz ohne Berge. Bester Ort für einen Sundowner: die Rooftop Pool Lounge des Designer-Hotels Fasano.


Zum Ziel

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