Gipfel unter Druck

  • TEXT TIM CAPPELMANN
  • FOTOS MEIKO HERRMANN

Die Ruinen von Machu Picchu in Peru werden von Besuchermassen überrannt. Unser Reporter hat nach neuen Wegen gesucht, sich dem Erbe der Inka zu nähern.

Panflötenmusik. Überall. Auch am Airport Cusco dudelt sie aus Lautsprechern. Schauspieler in Inka-Kostümen reichen Coca-Blätter, „nur drei, sonst Durchfall!“ Und dasselbe Werbefoto wie schon auf der Lunchbox im Flugzeug klebt postergroß an den Wänden, mal mit, mal ohne Lama: Machu Picchu in der Morgenröte, menschenleer. Tatsächlich droht die bekannteste Ruine der Welt unter den Füßen der täglich mindestens 2500 Besucher wegzubröckeln. Lange Schlangen, Müll und Staus auf den Wanderwegen, streikende Guides, überfüllte Züge: Das Unesco-Weltkulturerbe zieht Menschenmassen an – und alle Nachteile, die diese mit sich bringen. Denkmalschützer und Archäologen schlagen Alarm, die peruanische Tourismusindustrie beschwichtigt. Rund 90 Prozent ihrer Einnahmen schöpft sie aus dem Geschäft mit dem Wahrzeichen, allein die Eintrittsgelder spülen jährlich mehr als 20 Millionen Euro ins südamerikanische Entwicklungsland.

Jeder möchte mal nach Machu Picchu. Ich auch, aber möglichst ungestört. Vor 18 Jahren war ich dort, ich war 21 und pleite, aber anspruchslos. Schlangestehen machte mir nichts aus, Hauptsache, das Backpacker-Hostel lag unter fünf Euro die Nacht. Ich teilte mir ein Zimmer mit einer Argentinierin, die ich im Bus getroffen hatte. Damals war mir Machu Picchu nicht so wichtig, es lag auf dem Weg einer langen Reise von Chile nach Texas. Das Abenteuer, allein in Peru unterwegs zu sein und eine Argentinierin kennenzulernen, stellte die Ruine in den Schatten. Heute ist mir Machu Picchu wichtig. Und der Weg dorthin. Der Anbieter Mountain Lodges of Peru (MLP) verspricht, mich und 14 andere in fünf Tagen abseits des überlaufenen Backpacker-Highways Inka-Trail hinzubringen. Auf dem unbekannteren Lares-Trek sollen wir dem Erbe der Inka nachspüren, nicht Japanern mit Selfiesticks. Gebucht.

Schülerinnen proben in Cusco für Inti Raymi, das Fest der Sonne am 24. Juni ...

Schülerinnen proben in Cusco für Inti Raymi, das Fest der Sonne am 24. Juni ...

© Meiko Herrmann
Gipfel unter Druck:dann werden auch viele Quechua vom Land in die einstige Inka-Hauptstadt pilgern

...dann werden auch viele Quechua vom Land in die einstige Inka-Hauptstadt pilgern

© Meiko Herrmann

  4300 Meter Höhe, Challwaccasa-Pass. „Ama sua, ama llulla, ama quella! Das Volk der Sonne lügt nicht, betrügt nicht und ist nicht faul!“, erinnert unser Bergführer an ein altes Inka-Gesetz. Vorwurfsvoller Blick auf die Uhr, wir wandern dem Zeitplan hinterher. Aber was macht das schon, hier oben, umgeben von den schneeweißen Gipfeln der Anden? Leichter Wind weht durchs Heilige Tal, Alpakas kauen Pampagras, einzelne Steinhütten stehen in den Hügeln. Bauern säen Mais und setzen Kartoffeln. Eine Kunst, so weit oben. Die Quinoa- und Amaranth-Felder liegen wie bunte Farbkleckse in der braun-grünen Hochebene. Wilde Orchideen am Trampelpfad. Die Kulisse zwingt uns zu vielen Pausen und noch mehr Fotos.

Auf Quechua, Sprache der Inka und der indigenen Anden-Völker, bedeutet Cusco „Nabel der Welt“. Von der einstigen Hauptstadt des Imperiums beginnt jede Reise zu der sagenumwobenen Stätte. Machu Picchu, übersetzt „Alter Gipfel“, erbauten die Inka um 1450 auf einem Bergkamm in 2430 Meter Höhe mitten im Urwald, rund 110 Kilometer nordwestlich von Cusco. Warum, das weiß niemand genau. Als Pilgerstätte, königliche Sommerresidenz, astronomisches Zentrum oder Verwaltungssitz des riesigen Reichs, das sich in seiner Blütezeit 4000 Kilometer lang von Ecuador bis nach Chile hinunter streckte? Das nächste Rätsel: Nur rund 100 Jahre nach ihrem Bau gaben sie die Steinstadt wieder auf. Viele Überreste aus der Hochkultur prägen heute die Landschaft rund um den Río Urubamba: alte Getreidelager, in Bergwände geschlagene Silhouetten von Herrschern, militärische Stützpunkte – und Hunderte Steintreppen und Terrassen in den Hängen, die noch heute landwirtschaftlich genutzt werden.

Außer uns sind keine Touristen in Sicht. Und die ist weit. Selbst die Indio-Frauen tragen keine kleinen Zicklein auf dem Arm, mit denen sonst gegen Geld für Fotos posiert wird. Unsere Gruppe hechelt etwas in der dünnen Luft. Aber die ist kühl, klar und die Ruhe echt. Hier oben lässt sich gut nachfühlen, wie es vor 500 Jahren gewesen sein muss, als die Inka den Pfad entlangzogen. Die Zeit steht still.

Autor Tim Cappelmann auf dem Weg zum Challwaccasa-Pass

Autor Tim Cappelmann auf dem Weg zum Challwaccasa-Pass

© Meiko Herrmann

  2400 Dollar kostet die Entschleunigung. Dafür haben wir ein Maultier mit Wasser und Proviant dabei, das „911“ heißt, und Angela, die es vor sich hertreibt. Sie trägt einen breitkrempigen Hut, der jeden Sombrero winzig aussehen lässt. Die Farben und Muster ihrer Kleidung verraten, in welcher Gemeinde sie lebt, dass sie nicht verheiratet ist, sondern ­Single. Es kommt uns nur niemand entgegen, den das interessieren könnte. Wenn wir über einen Bach oder steiles Geröll müssen, schultert Angela die Last des Packesels. Sie atmet dabei so ruhig wie bei einem Spaziergang. Ich bewundere ihre Waden, die so gar nicht zu ihrem engelsgleichen Namen passen.

Meine Waden spüre ich am Abend. Mit einer Wärmflasche an den Füßen einzuschlafen tut da ganz gut. Vorher noch draußen auf dem Balkon im eigenen Whirlpool zu liegen, den Blick in wolkenverhangene Berge, hat auch geholfen. Satt von Hühnersuppe, Bachforellenfilet am Spieß mit Gemüsetürmchen und einem feinen Quinoa-Apfel-Crumble-Pie. Schwer von chilenischem Rotwein. Und das Beste: nicht mit der Nase an einer feuchten Zeltwand aufzuwachen, sondern in einem Bett, einem Zimmer, einem Hotel.

MLP erhielt die Erlaubnis von der Regierung, luxuriöse Lodges entlang des Lares-Trek hochzuziehen. Dafür muss ein Teil der Einnahmen in die Dorfgemeinden fließen. Die indígenas werden ausgebildet und in den Lodges beschäftigt, andere als Bauarbeiter. Mit dem nicht benötigten Material konnten Dächer in den Dörfern repariert werden. Die lokale Entwicklungshilfe funktioniert, auch die Einheimischen profitieren. Manche der in den Hang gebauten Hotels wirken neben den einfachen Wellblechhütten auf dem Land wie von Außerirdischen hingestellt. Moderne Architektur, viel Glas, teures Holz, Decken hoch wie in einer Kathedrale. „Ich bin zu alt, um am Ende einer achtstündigen Wanderung ohne heiße Dusche ins Bett zu gehen“, fasst Gale Chang, Anwältin aus Manhattan, den Anspruch unserer Reisegruppe zusammen: Abenteuer und Naturerlebnis ja, aber bitte mit Komfort. Wer zu Fuß nach Machu Picchu will, muss normalerweise zelten. Wir nicht.

Gipfel unter Druck:
© Meiko Herrmann
Gipfel unter Druck:. Für das Festessen werden Wurzeln, Kartoffeln, Mais und Fleisch zwischen heißen Steinen in einem Erdofen gegart

Für das Festessen werden Wurzeln, Kartoffeln, Mais und Fleisch zwischen heißen Steinen in einem Erdofen gegart

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Gipfel unter Druck: Cuy, spanisch für Meerschweinchen, ist in Peru eine Spe­zialität und darf auch bei einem traditionellen Pachamanca (links) nicht fehlen

Cuy, spanisch für Meerschweinchen, ist in Peru eine Spe­zialität und darf auch bei einem traditionellen Pachamanca nicht fehlen

© Meiko Herrmann
Gipfel unter Druck: Zwischenstopp bei den Weberinnen von Choquecancha: Die Frauen haben sich zu einem Kollektiv zusammengeschlossen, das 15 Familien ernährt

Zwischenstopp bei den Weberinnen von Choquecancha: Die Frauen haben sich zu einem Kollektiv zusammengeschlossen, das 15 Familien ernährt

© Meiko Herrmann

  „Pachamanca, Pachamanca“, rufen drei junge Köche später am Mittag, alles geht jetzt sehr schnell. Die Erde dampft, Steine liegen im Feuer. Sie werfen Kartoffeln, Yucca-Wurzeln und Mais in die Glut, eingewickelt in Bananenblätter. Wir klatschen Beifall. Pachamanca ist ein Nationalgericht Perus, ein Festessen aus dem Erdofen. Dazu gehört auch cuy, spanisch für Meerschweinchen. Tierarzt Doug Renton aus Melbourne rettet den Nagern in seiner Praxis sonst regelmäßig das Leben, nun knabbert er eins. „Man kann Tiere lieben und sie trotzdem essen“, sagt er und zieht einen dünnen Knochen aus dem Mund. Schmeckt wie Hühnchen, etwas zäher vielleicht. Es gibt Schnellrestaurants, die nur cuy-Gerichte auf der Karte haben, rund 65 Millio­nen Meerschweinchen verspeisen sie in Peru jedes Jahr. Bis zu 20 Tiere leben in der Küche, dem Herzen eines traditionellen Landhauses, am liebsten nahe dem warmen Ofen. Aber nicht jeder Gast beißt so beherzt zu wie der Veterinär in unserer Gruppe. Die meisten versuchen zu verbergen, wie sie leicht angewidert auf die Krallen schielen. Es sieht aus, als klammere sich das Tierchen damit an den Rand des Tontopfs.

Maria, die Ältere in einem Kollektiv von ­Weberinnen, hat uns in ihr Bergdorf Choquecancha eingeladen. Hierher verirrt sich nur selten ein Tourist. Die ­kleine Frau, wettergegerbte Haut und warme Augen, begrüßt uns mit einem Kuss, dabei streut sie Blumen auf uns. Die „Hochburg der Textilindustrie des Inka-Reichs“ befindet sich in einem 15 Quadratmeter großen Raum aus Lehm, mit Strohdach und ohne Fenster. Dort sehen wir nach dem Meerschweinchen-Mahl zu, wie die Frauen weben. Und wie sie verkaufen. Alle Gäste schlagen zu. Mützen, Decken, Ponchos, Schals. So weich die Alpaka-Babywolle, so hart die Verhandlung: „150 Soles“, nennt eine der Damen den Preis. „Und was wäre Ihr letztes Angebot?“ – „150 Soles.“ – „Wenn ich zwei kaufe?“  – „300 Soles!“ Was die fünf Frauen heute an uns verdienen, reicht aus, um die 15 Familien der „Señoras“ für zwei Wochen zu ernähren, erzählt Maria später. Die Armut auf dem Land ist groß. In Peru liegt der durchschnittliche Verdienst bei 850 Soles pro Monat, umgerechnet rund 220 Euro. Eine Australierin kauft für einen halben peruanischen Monatslohn einen Teppich für ihr Sommerhaus.

Gipfel unter Druck: Lama vor Machu ­Picchu: Das Motiv steht hoch im Kurs, die Tiere werden extra für diesen Zweck auf den Wiesen der Region gehalten.

Lama vor Machu ­Picchu: Das Motiv steht hoch im Kurs, die Tiere werden extra für diesen Zweck auf den Wiesen der Region gehalten.

© Meiko Herrmann

 Aguas Calientes, der Ort der heißen Quellen, 1,5 Kilometer vor Machu Picchu. „Ich schieß gleich mein Handtuch mit der Bazooka hoch, um mir einen Platz zu reservieren“, ruft ein Engländer aus der Gruppe. Die Einsamkeit der letzten Tage hat in Aguas Calientes, auch als Machu Picchu Pueblo bekannt, ein Ende gefunden. Wir sind früh aufgestanden, um zu schaffen, was den spanischen Konquistadoren verwehrt blieb: die Ruinenstadt zu entdecken, natürlich im Licht der Morgenröte. Um halb vier Uhr nachts torkelten wir schlaftrunken los, um vor allen anderen den ersten Bus zu kriegen. Aber alle anderen waren schon da. Nirgendwo sonst lässt sich Fluch und Segen einer Unesco-Auszeichnung besser spüren als hier, vor der Bushaltestelle: Die Menschenschlange ist mehrere Hundert Meter lang.

Als der Yale-Professor Hiram Bingham am 24. Juli 1911 in Machu Picchu ankam, war er auch nicht alleine. Vier Familien wohnten in der Nähe der zugewachsenen Mauerreste und zeigten ihm versteckte Tempel. Finanziert von der National Geographic Society und seiner Frau, einer Tiffany-Erbin, war Bingham aber nicht der Entdecker Machu Picchus. Vor ihm war 1867 der deutsche Goldsucher und Holzhändler Rudolph August „Augusto Rodolfo“ Berns auf der Jagd nach Eldorado dorthin gelangt. Aber Bingham machte die Stätte im April 1913 mit seinem 186-seitigen Geographic-Bericht und 234 Fotos auf einen Schlag weltweit bekannt.

Mittlerweile wird der Ruhm zum Problem. Obwohl auf 2500 Besucher pro Tag begrenzt, kommen in der Hauptsaison von Juni bis Oktober eher bis zu 4000. Jeder mit Ticket hat ein Recht auf Zutritt, abgewiesen wird niemand. Die Unesco will die Zahl auf 800 pro Tag begrenzt sehen und droht mit der Aberkennung des Titels.

Bei Sonnenaufgang ersticken die Massen den Mythos. Das war vor 18 Jahren anders. Heute stehen Frauen in Yoga-Posen am Abgrund, Chinesen verhaken sich mit ihren Selfiesticks, Russen drängeln um den besten Platz fürs Foto, Pärchen hüpfen händchenhaltend in die Luft. Besonders beliebt: Bilder mit Lama. Die Tiere sind am Ohr getagged und wurden genau dafür auf die Wiesen vor der Ruine gestellt. Früher lebten höchstens 300 Menschen in Machu Picchu, vermuten Forscher. Rund 60 Prozent der Mauern sind noch original, der Rest ist restauriert. Trotz Gummimatten auf den Wegen zermürben Stöckelschuhe und Wanderstiefel die Steine, Touristen ritzen ihre Namen in den Granit. Nichts hält ewig. Die Sonnenuhr, eine Attraktion, hat eine abgeplatzte Kante. Ein Kamerakran kollidierte bei Aufnahmen für eine Bier-Werbung mit dem Monument. Unsere Führerin Helen Reinoso, 15 Jahre Erfahrung, empfahl, antizyklisch noch nachmittags für ein paar Stunden herzukommen, „kurz vor Laden­schluss“. Zum Glück folgten wir ihrem Rat.

 Am frühen Abend liegt die Ruine fast verlassen da. Die späte Sonne bricht sich in Strahlen durch Wolken, die an den Gipfeln kleben, taucht die Stätte in weißes Licht. Jetzt kann die Ehrfurcht beginnen: Möge der Ort seine Magie entfalten! Ich setze mich vor die Reste eines Tempels, in einer Mauer erkenne ich drei Tiere. Der Kondor steht für die Verbindung zwischen Leben und Tod. Der Puma ist die Kraft des Lebens. Die Schlange verkörpert die Weisheit. Sagt Helen. Was aber auch sie nicht weiß: wie die Inka die tonnenschweren Granitklötze durch den Urwald hier heraufwuchteten. Wie sie die Quader mit simplem Werkzeug so glatt und passend schliffen, dass sie sogar Erdbeben standhielten. Die „tanzenden Steine“, ohne Mörtel aufeinandergeschichtet, gaben nach, statt zu brechen – und fielen wieder an Ort und Stelle zurück. Andrew Mackintosh, der australische Ingenieur in unserer Gruppe, kennt nur ­eine Antwort: „Aliens. Genau wie bei den Pyramiden. Kannst mich ruhig zitieren.“

Die Wächter der Ruine pusten in ihre Trillerpfeifen. Abpfiff, Zeit zu gehen. Am Ausgang kriegen wir noch einen Stempel in unseren Reisepass: Machu Picchu. Been there, done that. Die Inka kannten keine Strichlisten, keine Schrift und kein Wort für Abschied. Alles fließt, beginnt und endet in Pachamama, der Mutter ­Erde. Stattdessen sagen wir: „Paqarin tupaspa takisunman!“ Bis morgen, und dann singen wir.

Anonyme Pracht: ­Einmal im Jahr verkleiden sich die Männer des Bergdorfs Choquecancha und feiern das Maskenfest

Anonyme Pracht: ­Einmal im Jahr verkleiden sich die Männer des Bergdorfs Choquecancha und feiern das Maskenfest

© Meiko Herrmann
Am Ausgang gibt es ein Souvenir gratis: den Stempel im Reisepass

Am Ausgang gibt es ein Souvenir gratis: den Stempel im Reisepass

© Meiko Herrmann
So luxuriös kann Einsamkeit sein: Die Huacahuasi Lodge liegt über dem gleichnamigen Bergdorf am Lares-Trek – acht Zimmer, viel Glas, die Balkone mit Whirlpool (

So luxuriös kann Einsamkeit sein: Die Huacahuasi Lodge liegt über dem gleichnamigen Bergdorf am Lares-Trek – acht Zimmer, viel Glas, die Balkone mit Whirlpool

© Meiko Herrmann
Gipfel unter Druck: Drei Statuen, drei Männer, eine stolze Geschichte: Dem Erbe und Mythos des Inka-Imperiums spürt man in Lares, dem Heiligen Tal, am besten bei einer Wanderung nach;

Drei Statuen, drei Männer, eine stolze Geschichte: Dem Erbe und Mythos des Inka-Imperiums spürt man in Lares, dem Heiligen Tal, am besten bei einer Wanderung nach

© Meiko Herrmann

Ein Beitrag aus dem Vielflieger-Magazin Lufthansa Exclusive. Mehr zu den Miles & More Angeboten von Lufthansa erfahren Sie hier.