Die Teepflanzen, die dem Nebel des Perthshire trotzen, sind kleiner als anderswo
© Toby Binder

Das Wunder der Highlands

  • TEXT MORITZ HERRMANN
  • FOTOS TOBY BINDER

2015 gewinnt ein Tee aus Schottland beim Salon du Thé in Paris. Die Fachwelt ist baff. Gewachsen in der Kälte? Im Regen? Im Nebel? Kann nicht sein! Tam O’Braan weiß es besser.

Das ist Wahnsinn, haben sie ihm gesagt. Du bist verrückt. Du machst dich lächerlich. Da wusste er, dass er es wagen will. Ihnen das Gegenteil beweisen, sie Lügen strafen. Wie sie in ihren Stuben saßen und sich die Mäuler zerrissen! Nichts wussten sie von der Erde, über die er jeden Tag lief. Kannten sie den Wind, wie er ihn kannte? Der Regen war sein Freund. Und sollte er scheitern, well, so be it. Dann hätten die Kritiker, die Nachbarn, die sogenannten Experten ihren Spaß gehabt. Bloody hell.Tam O’Braan wirft einen Scheit in den Kamin, er schaut ernst. Kein Lächeln im Bart, wenn er an die Anfänge denkt. Er weiß, wie knapp es oft war und immer noch ist. Jeder Winter birgt die Kraft, seinen Traum zu zerstören. Das Feuer spuckt Funken.

Dicker Nebel legt sich wie ein weißes Tuch auf die Hügel vor dem Schuppen. Wir sind im Perthshire, in Schottland, in den Highlands, zwischen Dunkeld und Amulree, eine Autostunde nördlich von Edinburgh. Hier rastete einst „Braveheart“ William Wallace mit seinen Gefolgsleuten. Hier spielte das Drama um Macbeth, die Hexen weissagten dem König, er habe nichts zu befürchten, bis der Wald von Birnam dem Hügel von Dunsinane entgegenziehe. Und hier pflanzt Tam O’Braan seit 2010 Tee an. Auch das könnte irgendwann schottische Legende werden. Erst mal ist es eine Revolution. Tee wird in China angebaut. In Indien, Kenia, Sri Lanka und Vietnam. Das sind die weltgrößten Produzenten. Warme Länder.

Dalreoch Smoked White – einer der teuersten Tees der Welt

Teeanbau ist Magie: Im Glas in der Mitte der Dalreoch Smoked White, einer der teuersten Tees der Welt – mit ihm werden mittlerweile auch Staatsgäste beschenkt, die nach Schottland kommen

© Toby Binder

  Aber in Schottland? Allein der Gedanke schien derart absurd, dass niemand ihn je in Erwägung gezogen hatte. In Großbritannien werden 165 Millionen Tassen Tee pro Tag getrunken, aber die Ernte kam immer aus Fernost. Dann kam O’Braan.

Er stapft zur Werkbank und streut eine Handvoll Blätter in Tassen, der First Flush, die erste Ernte des Jahres, weißer Tee, über Holz geräuchert. Die schwarzgrünbraunen Krumen winden sich im Wasser. Dampf beschlägt die Fenster. Noch nicht, knurrt O’Braan, als man schon ungeduldig trinken will. Ziehen soll er. Es war nicht einfach, seine Dalreoch-Farm zu finden. Das Perthshire ist groß, wilde Flüsse, dunkle Hügel, ein paar Häuser, wie hineingewürfelt. O’Braan will verschwinden, er bleibt für sich. Nur ein altes Schild dreht sich an der Straße im Wind. Die Nachbarn, die vorne wohnen, wiesen in einen Schotterweg neben ihrem Gehöft. Den Teemacher? Dort entlang! Erwartet nicht zu viel. Er ist verrückt! Dann warfen sie die Tür ins Schloss. O’Braan flucht, als man ihm davon erzählt. Er mag seine Nachbarn nicht, seine Nachbarn mögen ihn nicht. Im Perthshire hütet man Schafe, brennt Whisky oder ist arbeitslos. Wer Tee pflanzt, macht sich verdächtig.

Wusste ich, dass es klappt? Nein! Wir haben gewagt und wurden belohnt

Tam O'Braan, Teepionier aus Dalreoch

Soldat war O’Braan früher, Koch danach, ein Studium hat er abgebrochen. Selbst an der Wall Street hat er es einmal versucht. Ein Weitgereister, ein Anpacker, immer auf der Suche. Seiner Frau musste er versprechen, dass er nach Schottland zurückkehrt, sollte sie schwanger werden. Sie hatten sich an der Universität kennengelernt. Jeden Tag war er ihr nach Seminarende gefolgt, jeden Tag ging sie in denselben Laden. Schließlich traute sich auch O’Braan hinein – es war ein Teesalon. Als das erste Kind kam, mahnte sie ihn, Wort zu halten. O’Braan sollte Wurzeln schlagen. Und wie schlägt man Wurzeln? Genau. Man sät.

Haus in Perthshire, Schottland

Im Niemandsland: Im Perthshire stehen nur ein paar Häuser

© Toby Binder

  Mit 2000 Pflanzen begann er vor sieben Jahren und fuhr vier Kilo Ernte ein. Das war wenig. O’Braan säte schlechte ­Samen, davon zu viele und die zu dicht. Er wollte schnellen Ertrag. Aber die camellia sinensis ist eine Diva, sie merkt, wenn man sie linken will. Eilig lässt sie sich nichts abtrotzen. Man muss um ihre Ernte ringen, betteln, werben. Das hat O’Braan gelernt. Er zeigt auf die Tassen. Wir sollen kosten. Nicht irgendeinen Tee, nein, die Premiumware der Farm: Dalreoch Single Estate Scottish Smoked White, 100 Gramm kosten 230 Pfund. 2015 gewann er damit beim Salon du Thé in Paris Gold. Die Fachwelt war überrumpelt, die Sensation perfekt. Einer der besten Tees der Welt, angebaut im schottischen Nebel? Er fragt: „Schmeckt ihr das?“ Schlürfen, Gurgeln, Schlucken. Wir schmecken das.

Der Tee wirft sich in die Mundhöhle, da ist, ja, was? Pfirsich? Nuss? Dann kommt der Rauch, kommt die Flamme, man schmeckt die Erde, den Wind, die Highlands. Die Erfahrung ist dem Whisky näher, eine Explosion am Gaumen, in der Nase. O’Braan grinst, zum ersten Mal. „Wie Magie“, brummt er. Auf drei Prozent Feuchtigkeit trocknen sie die Blätter. Drei! Er poltert die Zahl noch mal in den Raum, sie ist ihm wichtig. Bei vier Prozent geriete der Tee zu süß. Bei zwei Prozent schmecke er zu scharf. Teeanbau, das ist Alchemie.

Es gibt einige Gewissheiten und riesigen Interpretationsraum dazwischen. Je höher die Lage, in der die Teepflanze wurzelt, desto langsamer wächst sie. Geringe Geschwindigkeit bedeutet mehr Aroma. Doch was alles passieren kann, davor, dabei, danach! Es darf nicht zu viel regnen, aber auch nicht zu wenig. Sonnenlicht ist gut, solange es die Pflanzen nicht verbrennt. Was in Darjeeling funktioniert, kann in Assam grausam scheitern. Sind die Blätter gepflückt, übernimmt der Teemeister. Er entscheidet, wie lange das Welken dauern soll, das Rollen, der Oxidationsprozess. Atmet ein Tee zehn Minuten länger als vorgesehen, kann das die halbe Ernte ruinieren. Die Veredelung der Blätter muss man sich wie eine feine Signatur vorstellen. Der Meister schreibt sich in den Tee ein – wehe, er rutscht ab! Dann wird die Unterschrift unleserlich, sein Werk verfälscht. Teeanbau ist schon in Gegenden, die als ideal dafür gelten, strapaziös. In Schottland ist es eigentlich absurd. Gründe zu scheitern gibt es hier noch viel mehr. Warum also?

Wer O’Braan zwischen den Teepflanzen beobachtet, merkt bald, dass das für ihn mehr ist als nur ein Beruf und Geld. Berufung eher. Hingabe. Trotz und Pioniergeist treiben ihn an. Schaffen, was als unmöglich galt. Man merkt es, wenn er die Pflanzen betastet, mit Helfer Chris. Wenn er sie wendet, umschichtet, abschnuppert. Es gibt Lieblinge, es gibt Störenfriede. Manche Ableger sind in der Kälte verkümmert, aber die beiden können sich nicht von ihnen trennen. Sie reden mit ihren Pflanzen, reden über sie, spielen ihnen Musik vor. Hoffen jedes Jahr, dass sie so viele wie möglich durchbringen. Tee, das ist Drama. Shakespeare. Tod und Leben.

Tam O'Brann mit einem Glas schottischem Tee

Um Tee richtig schmecken zu können, meidet O'Brann fettiges Essen, Kaffee und sogar Guinness!

© Toby Binder

  Einmal, 2012, hätten sie fast aufgegeben. Ein harter Winter fegte über das Perthshire. ­Minus elf Grad. Durch das Fenster sah O’Braan den Wind, den Regen, sah, wie seine Pflanzen gefoltert wurden. Wie sie starben. Er konnte nichts für sie tun. Schlief in der Hütte, vergrub sich in Wut. Harte Zeit, auch für die Familie. Das war’s, dachte er, die kommen nicht wieder. Bis eines Tages, Frühling schon, Chris aus dem Garten schrie. „Tam! Komm! Schau dir das an!“ Neue Pflanzen waren aus der Erde gesprossen. Hatten überlebt. O’Braan und Chris, beides Kerle, bärtig, groß, fassten sich an den Händen und tanzten wie Kinder durch das Beet.

Heute hat Tam O’Braan 14 000 Pflanzen im Gewächshaus, dazu 8000 unter freiem Himmel. Über eine Tonne erntet er im Jahr ab, mehr, als das kleine Gehöft verarbeiten kann. Sie bauen um, die Scheunen werden zur Fabrik. Schottischer Tee soll kein Spleen bleiben, sondern zur Marke werden. Die Wee Tea Company, die auch an der Farm beteiligt ist, vertreibt den Tee. Und O’Braan schart weitere Bauern um sich – wer die Aufnahme in die Tea Association schafft, muss eine neue Sorte ziehen. 28  Teegärten, über Schottland verteilt, das ist seine Vision. Weil es auch einst in Darjeeling 28 Gärten in Schottenhand gegeben habe. Immer wieder verweist O’Braan auf die Geschichte. Robert ­Fortune (1812–1880), schottischer Botaniker und Forscher, ist seine Referenzquelle. Nullpunkt für den Tee und das, was sie hier machen. Fortune bereiste im 19. Jahrhundert Asien und sammelte Pflanzen im Auftrag der Royal Horticultural So­ciety und der British East India Company. Er schmuggelte die Teepflanze aus China nach Indien und bereitete so der großen Produktion den Boden. Fortune, Dieb des Empire, Weltenbummler, fast vergessen. Aber O’Braan erinnert ihn, ruft: „Mit einem Schotten hat es begonnen! Wir holen den Tee zurück nach Hause.“

Wer wissen will, wie weit „die schottische Tee-Revolution“, so nennt O’Braan seine Bewegung, fortgeschritten ist, kann ins Auto steigen und nordwestwärts nach Dalguise fahren. 500 Teepflanzen trotzen sich hier in den Steilhang. Ein halber Hektar, der grün leuchtet, einfoliert ist gegen die Kälte und umzäunt gegen das Wild. Die Schafe blöken, als würden auch sie nicht verstehen, was das soll: Tee in und aus Schottland. Die Plantage gehört ­Richard Ross. Ross war der Zweite. Er hatte im Autoradio einen BBC-Beitrag über O’Braan gehört. Nach Wochen traute er sich, beim Pionier vorzusprechen. Der fragte ihn aus, testete ihn, am Ende bekam Ross die Teesamen. Er hatte bestanden, sich ihrer würdig erwiesen. Ross sagt: „Die wenigsten Teetrinker wissen, wie Tee entsteht. Sie tun sich einen Beutel in die Tasse und denken, das sei gut so. Aber das ist es nicht. Das ist Sünde.“ Er streut einen First Flush grünen Tee ins Glas und gießt Wasser auf, warm, nicht kochend, weil kochendes Wasser die zarten Blätter verbrennt. Warten. Die Farm hat früher seinem Onkel gehört, dann übernahm Ross das Land. Es gibt Schuppen, Ställe, einen Mahlstein. Alles ist wie früher. Nur der Tee, der ist neu.

Einmal, 2012, hätten sie fast aufgegeben. Ein harter Winter fegte über das Perthshire. ­Minus elf Grad. Durch das Fenster sah O’Braan den Wind, den Regen, sah, wie seine Pflanzen gefoltert wurden. Wie sie starben. Er konnte nichts für sie tun. Schlief in der Hütte, vergrub sich in Wut. Harte Zeit, auch für die Familie. Das war’s, dachte er, die kommen nicht wieder. Bis eines Tages, Frühling schon, Chris aus dem Garten schrie. „Tam! Komm! Schau dir das an!“ Neue Pflanzen waren aus der Erde gesprossen. Hatten überlebt. O’Braan und Chris, beides Kerle, bärtig, groß, fassten sich an den Händen und tanzten wie Kinder durch das Beet.

Heute hat Tam O’Braan 14 000 Pflanzen im Gewächshaus, dazu 8000 unter freiem Himmel. Über eine Tonne erntet er im Jahr ab, mehr, als das kleine Gehöft verarbeiten kann. Sie bauen um, die Scheunen werden zur Fabrik. Schottischer Tee soll kein Spleen bleiben, sondern zur Marke werden. Die Wee Tea Company, die auch an der Farm beteiligt ist, vertreibt den Tee. Und O’Braan schart weitere Bauern um sich – wer die Aufnahme in die Tea Association schafft, muss eine neue Sorte ziehen. 28  Teegärten, über Schottland verteilt, das ist seine Vision. Weil es auch einst in Darjeeling 28 Gärten in Schottenhand gegeben habe. Immer wieder verweist O’Braan auf die Geschichte. Robert ­Fortune (1812–1880), schottischer Botaniker und Forscher, ist seine Referenzquelle. Nullpunkt für den Tee und das, was sie hier machen. Fortune bereiste im 19. Jahrhundert Asien und sammelte Pflanzen im Auftrag der Royal Horticultural So­ciety und der British East India Company. Er schmuggelte die Teepflanze aus China nach Indien und bereitete so der großen Produktion den Boden. Fortune, Dieb des Empire, Weltenbummler, fast vergessen. Aber O’Braan erinnert ihn, ruft: „Mit einem Schotten hat es begonnen! Wir holen den Tee zurück nach Hause.“

Wer wissen will, wie weit „die schottische Tee-Revolution“, so nennt O’Braan seine Bewegung, fortgeschritten ist, kann ins Auto steigen und nordwestwärts nach Dalguise fahren. 500 Teepflanzen trotzen sich hier in den Steilhang. Ein halber Hektar, der grün leuchtet, einfoliert ist gegen die Kälte und umzäunt gegen das Wild. Die Schafe blöken, als würden auch sie nicht verstehen, was das soll: Tee in und aus Schottland. Die Plantage gehört ­Richard Ross. Ross war der Zweite. Er hatte im Autoradio einen BBC-Beitrag über O’Braan gehört. Nach Wochen traute er sich, beim Pionier vorzusprechen. Der fragte ihn aus, testete ihn, am Ende bekam Ross die Teesamen. Er hatte bestanden, sich ihrer würdig erwiesen. Ross sagt: „Die wenigsten Teetrinker wissen, wie Tee entsteht. Sie tun sich einen Beutel in die Tasse und denken, das sei gut so. Aber das ist es nicht. Das ist Sünde.“ Er streut einen First Flush grünen Tee ins Glas und gießt Wasser auf, warm, nicht kochend, weil kochendes Wasser die zarten Blätter verbrennt. Warten. Die Farm hat früher seinem Onkel gehört, dann übernahm Ross das Land. Es gibt Schuppen, Ställe, einen Mahlstein. Alles ist wie früher. Nur der Tee, der ist neu.

Moos und Moore in den schottischen Highlands

Moos und Moore in den Highlands: Bis heute wird hier Torf für den ­Whisky gestochen, aber Teeanbau ist neu

© Toby Binder

  Richard Ross trägt Jackett und Hemd. Er sieht wie Phil Collins aus, hauptberuflich schreibt er für Onlineportale über Rotwein. Aber dann zeigt Ross seine Hände. Blutig sind sie, vernarbt, zerschlissen. Pflückerhände. Farmerhände. Teehände. Und sein Tee schmeckt, als würde er hier seit 200 Jahren wachsen und nicht erst seit zweien. Ross greift ein altes Buch aus dem Regal, „Tea Planting in Ceylon“. Schwarz-Weiß-Fotos fallen heraus, die seinen Großvater zeigen, der in Indien eine Tee­fabrik bauen ließ, da war Großbritannien noch Empire. Heute setzt der Enkel das Erbe fort, in der Heimat. Als O’Braan anfing, war da niemand, den er fragen konnte, was zu tun ist. Alle, die danach kamen, auch Ross, konnten O’Braan fragen. Mittlerweile gibt es auch auf der Isle of Mull im Norden einen Teegarten, in den Lowlands im Westen und im Süden auch. Nach und nach erfüllt sich die Vision von Tam O’Braan: Schottland wird Teeland.

Es gibt nur zwei Teepflanzen, aber 3000 Sorten Tee. Das ist das Faszinierende!

Richard Ross, Teefarmer aus Dalguise

Am Ende dieser Geschichte sitzt man im Palm Court des Balmoral Hotel, einem Oktagon aus Floralstuck und Säulen, die Edeladresse Edinburghs. Der Concierge lässt servil die Hacken knallen. Hier endet die Ernte von O’Braan, sein Smoked White wird als Afternoon Tea angeboten. Es sind sehr verschiedene Welten, zwischen denen damit ein Band geknüpft ist: Hier der Geldadel, juwelenbehangene Ladys, Gentlemen im Anzug. Dort das Perthshire. Graues Gummistiefelland. Männer mit Dreck unter den Nägeln. Man muss an die Liz-Hurley-­Anekdote denken, die O’Braan erzählt hat: Schauspielerin Liz Hurley trinkt im Dorchester in London, noch ein Luxushotel, das aus Dalreoch beliefert wird, den Smoked White und twittert darüber. O’Braan in seiner Hütte liest das und kann es kaum glauben. Liz Hurley? Really? Er antwortet ihr, dass es sein Tee ist, den sie da trinkt. Liz fragt, ob er dann so nett sei, ihr den Teegarten zu zeigen, den er auf dem Dach des Dorchester angelegt hat. Also steigt Tam O’Braan, der Teebauer aus den Highlands, in einen Zug nach London, klopft an die Suitentür im Dorchester und spaziert schließlich mit Liz Hurley über die Dächer Londons. Der Mann, an den keiner geglaubt hatte, war ganz oben angekommen.


 

Titel Lufthansa Exclusive Februar 2017

 

Ein Beitrag aus dem Vielflieger-Magazin Lufthansa Exclusive. Mehr zu den Miles & More Angeboten von Lufthansa erfahren Sie hier.