„Klavierspielen ist für mich wie Atmen“, sagt der 35-jährige Pianist, der im isländischen Reykjavík in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs. Als sein Großvater starb, kauften Ólafssons Eltern vom Erbe keine Wohnung, sondern ein Steinway-Klavier – eine weise Entscheidung. Am 11. August tritt Ólafsson, für sein farbenreiches Spiel und seine Experimentierfreude berühmt, beim Rheingau Musik Festival auf, einem der großen Klassikevents Europas. Das Lufthansa Magazin warf am Flughafen Berlin-Tegel einen Blick in sein Gepäck.

Gepäckkontrolle: Víkingur Ólafsson
© Robert Rieger

 

Und so klingt Víkingur Ólafsson

„Philip Glass, Étude No. 5