About Schmidt
© Stephanie Füssenich

About Schmidt

  • TEXT GABRIELE THIELS
  • FOTOS STEPHANIE FÜSSENICH

Als Eike Schmidt Ende 2015 die Leitung der Uffizien in Florenz übernahm, hatte das weltberühmte Museum nicht einmal eine Website. Der erste Nicht-Italiener auf dem Direktorenposten katapultierte es seitdem vom 19. ins 21. Jahrhundert. Wie hat er das gemacht? Besuch bei einem Unermüdlichen.

Es gibt jetzt auch einen Eiswagen. Vorn Kühlbox, hinten Fahrrad, in Blassgelb und Dunkelgrün, ist er die schicke Retrovariante jener Gefährte, die man früher oft in italienischen Straßen sah. Doch dieser steht auf der Café-Terrasse der Uffizien, auf dem Dach der Loggia Dei Lanzi, von wo man einen Postkartenblick auf Domkuppel und Palazzo Vecchio hat. Das Eis liefert eine Traditionsgelateria aus der Nachbarschaft, „es verkauft sich so gut, dass die Kosten für Wagen und einen zusätzlichen Mitarbeiter schon nach zwei Tagen wieder drin waren“, erklärt Eike Schmidt. Genau, wie er es dem Pächter prophezeit hatte. Der Wagen war seine Idee, und dass er darauf erkennbar stolz ist, könnte man irritierend finden. Als Direktor der Uffizien in Florenz hätte er noch ganz andere Gründe. Dass er den Umsatz des Hauses von 18 auf 34 Millionen Euro steigerte zum Beispiel, der neue Instagram-Account schon mehr als 300 000 Abonnenten hat oder im vergangenen Jahr weit mehr als vier Millionen Besucher kamen. Aber erstens schätzt Schmidt gutes italienisches Essen in jeder Form. Zweitens ist er ein Perfektionist, der selbst die kleinsten Details im Auge behält. Und drittens ist das Eis im Grunde das beste Symbol für das, was seiner Arbeit zugrunde liegt. Die Überzeugung nämlich, dass Kunst ein Genuss ist.

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Wer ist die schöne Unbekannte? Besucher mit Audioguide vor Tizians „Venus vonUrbino“ (1528) in den Uffizien

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Prüfende Blicke: ­Manche Touristen kommen nur wegen der „Geburt der Venus“ (um 1485) von Sandro Botticelli in die ­Uffizien

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 Genau die aber war dem Haus irgendwie verloren gegangen. Die Uffizien sind, vom Louvre einmal abgesehen, das berühmteste Museum der Welt. Seine Sammlung, deren Ursprung weit über 400 Jahre auf Francesco I. de’ Medici zurückgeht, gehört zum Kostbarsten, was die antike Plastik und vor allem die Malerei der italienischen Renaissance zu bieten haben. Klar, dass sie auch eine der bestbesuchten ist. Aber vor dem U-förmigen Bau, einst Verwaltungssitz der Medici, wartete man in langen Schlangen, weil das Ticketsystem total veraltet war. Drinnen stauten sich die Besucher vor den berühmten Hauptwerken  – der „Frühling“ und „Die Geburt der Venus“ von Botticelli, Michelangelos „Tondo Doni“, die „Medusa“ von Caravaggio –, sie nahmen einander die Sicht und verdeckten zugleich all die anderen, nicht minder hoch­karätigen Gemälde, die dicht an dicht daneben hingen. Bänke, um sich auszuruhen oder gar ins Bild zu vertiefen, gab es nicht, nur ein paar Klappstühle für das Aufsichtspersonal, die Didaktik war rudimentär und eine Website nicht vorhanden. Entweder, man hatte solide kunstgeschichtliche Kenntnisse und fand sich allein zurecht, oder man gehörte ohnehin zur Horde der Selfie-Barbaren, um die sich zu kümmern die Mühe nicht lohnte. „Es ist für mich wirklich unerträglich, wenn der ,Frühling‘ von Botticelli zu einem Nebendarsteller eines nicht unbedingt immer hübschen und intelligent aussehenden Gesichts gemacht wird“, sagte Schmidts Vorgänger Antonio Natali mal in einem Fernsehfeature. „Wenn das die Moderne ist, bin ich stolz, altmodisch zu sein.“

Kein Wunder, dass Schmidt seine Aufgabe als „Sprung vom ­
19. ins 21. Jahrhundert“ beschreibt. Seit November 2015 leitet er die Uffizien, als erster Nicht-Italiener überhaupt. Er ist einer von 20 neuen Direktoren an staatlichen Museen, die das italienische Kulturministerium erstmals in einem internationalen Wettbewerb besetzt und mit einem Mandat für vier Jahre und weitreichender administrativer und wirtschaftlicher Eigenständigkeit ausgestattet hatte. Es war ein Coup, der frischen Wind in die Museumslandschaft des Landes bringen und das alte, feudalistische System aufbrechen sollte, bei dem sich der Rang nach Dienstjahren richtet. „Man fing in einem Haus als Saalaufsicht an, wurde durch einen internen Wettbewerb Kurator, und kurz vor der Pensionierung, als Dank für die erbrachten Opfer, dann oft nochmals zum ­Direktor ernannt“, fasst Schmidt zusammen. Er ist ein hochgewachsener Mann mit hoher Stirn, der sich sehr gerade hält und auf beiläufige Art bissig sein kann. Seine Stimme ist dunkel, leicht monoton und klingt immer ein wenig erkältet, was nicht so recht zu der Energie passt, mit der er zu Werke geht.

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Noch ein Projekt: Nach fast
30 ­Jahren soll die Sala Dell Carte Geografiche wieder fürs ­Publikum geöffnet werden. Schmidt und ein Mitarbeiter ­besprechen die Renovierung

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Inspektion: Der ­Direktor nochmals mit der „Kauernden Venus“, die 1780 von der Villa Medici in Rom in die Uffizien kam

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Konkurrenzsituation: Die Skulptur des „Pothos“, eines Nebengottes am Hof der Aphrodite, der die verliebte ­Sehnsucht verkörpert, bleibt kurz un­beachtet – der Blick vom Südkorridor im ­dritten Stock auf den Fluss Arno ist einfach zu schön

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 Es ist ein Riesenreich, über das er bestimmt. Nicht nur die Uffizien gehören dazu, sondern auch der Palazzo Pitti, früher Wohnsitz der Medici mit seinen heute 13 Museumsabteilungen, und die dazugehörigen Boboli-Gärten. Beide Bauten sind seit der Renaissance durch den sogenannten Vasari-Korridor verbunden, einen 800 Meter langen Gang, der über den Arno führt, lange nur ausgewählten Gruppen zugänglich und aus feuerpolizeilichen Gesichtspunkten ein Desaster war. Schmidt will ihn restaurieren und für ein breiteres Publikum öffnen lassen, die Baupläne sind fertig, die Finanzierung aus Rom steht.

Schmidt arbeitet schnell und bestimmt, fräst sich durch seine Listen, auf denen immer neue Projekte erscheinen und sich Prioritäten verschieben, aber am Ende ist nichts zu groß und nichts zu klein, um angeschoben und umgesetzt zu werden: Einrichtung von Website, Instagram-Account und Lifestream, Aufbau einer Abteilung für Social Media, Verzehnfachung des Didaktik-Teams (auf 30 Mitarbeiter), Strukturreform in der Verwaltung, Konzert- und Performance-Reihen in den Sälen, Sitzbänke, moderne Skulpturen-Schauen in den Boboli-Gärten, Sommerfilmfestival im Hof.

Am wichtigsten sei „die Eingangsregelung“ gewesen, sagt er, die Bekämpfung der ungeheuren Warteschlangen vor den Uffizien. Ihr Anblick war zum Symbol für die Überforderung nicht allein des Museums, sondern der ganzen Stadt geworden, die vor allem in den Sommermonaten unter der Masse ihrer Besucher ächzt. Florenz hat gut 380 000 Einwohner, aber allein 2018 kamen fünf Millionen Touristen, die sich vor allem im historischen Stadtkern aufhalten. Den Florentinern selbst gehört die Altstadt „nur morgens vor neun Uhr und zwischen November und Februar“, sagt Schmidt.

Die Warteschlangen im Innenhof sind schon deutlich kürzer geworden, dank eines modernen digitalen Ticketsystems und Sammelkarten, die auch für Palazzo Pitti und Boboli-Gärten gelten. Unterschiedliche Preise für Sommer- und Wintersaison sollen die Auslastung aufs Jahr verteilen, Jahreskarten zu häufigeren Besuchen anregen, was vor allem den Florentinern zugutekommt. Anders als seine Vorgänger schrecken Schmidt die Ströme der Besucher nicht. Er lenkt sie nur besser und holt sie da ab, wo sie mit ihrem Zeitbudget, ihren Vorkenntnissen und ihren Handys stehen.

Vor allem in den Räumen selbst bewegt man sich jetzt freier, denn der Direktor strukturiert auch die Säle um und schafft Platz vor den Bildern. Die Star-Stücke wie „Frühling“ und „Die Geburt der Venus“, Michelangelos Gemälde der Heiligen Familie, der „Tondo Doni“, und Leonardo da Vincis große, unvollendete und 2017 restaurierte „Anbetung der Könige aus dem Morgenland“ lässt er in eigenen Räumen. Sie stecken in Klimaboxen hinter entspiegeltem Panzerglas, sodass man ganz nah herantreten kann, und sie sind nur von wenigen weiteren, korrespondierenden Werken flankiert. Es gibt thematische, stilistische Bezüge und „die Idee, dass allein schon die Hängung zum Vergleichen inspiriert“, wie Schmidt sagt. Vor Botticellis „Venus“ können jetzt locker 120 Leute stehen, trotzdem sieht man noch das Werk, nicht nur das Gedränge. Man wird dann schier überwältigt von der Schönheit dieser Bilder, die keine noch so schlechte Reproduktion, kein noch so kitschiges Souvenir verwässern kann. Es wird ein kleiner Rausch daraus, der sich fortsetzt in den neu gestalteten Raumfolgen im ersten Stock, die Caravaggio und seine Zeit zeigen, und in den gerade eröffneten Sälen des Cinquecento – Tizian, Giorgione, Veronese, Tintoretto. Man fühlt sich selbst ein bisschen kostbar dabei – und sollte man sich nicht ge­rade deshalb danach noch ein handgemachtes Florentiner Eis auf der Terrasse gönnen? Dass ein Besucher mit einer Waffel in der Hand zurück in die Säle schlendern wollte, „ist noch nie passiert“, sagt der Direktor, und es klingt wie: geht doch.

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Alessandro Allori porträtierte 1544 Ortensia de’ Barde da Montauto, Tochter einer noblen Florentiner ­Familie, die auch Banker Michel­angelos waren

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Auch fast Kunst: Porträt des Direktors

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 Schmidt, 1968 in Freiburg geboren, hat in Heidelberg Kunstgeschichte studiert, aber seine gesamte berufliche Laufbahn im Ausland verbracht. Er forschte und arbeitete in den Neunzigern sieben Jahre am Kunsthistorischen Institut in Florenz, war dann Kurator an der National Gallery of Art in Washington, am Getty Museum in Los Angeles und für ein Jahr bei Sotheby’s in London Direktor für europäische Plastik. Zuletzt leitete er die Skulpturenabteilung am Minneapolis Institute of Arts. Aus den USA brachte er ein breites Hintergrundwissen über die Abläufe in modern geführten internationalen Institutionen mit, Marketing-­Know-how, Sponsorenpflege – sowie grundsätzlichen Optimismus. Aus London Einblick in den Kunsthandel und Grundkenntnisse in BWL. Aus seiner Zeit in Florenz aber kommt, was ihn, bei aller Erfahrung, Vielseitigkeit und Macherqualität, mindestens genauso sehr für diesen Posten prädestinierte: Er ist mit der italienischen Mentalität und Kultur vertraut. Schmidt ist mit einer Italienerin verheiratet, der Kunsthistorikerin Roberta Bartoli, er kennt die Windungen der italienischen Bürokratie, die juristische Struktur des Landes und war auch auf die „Florentiner Schnauze“ vorbereitet, die ähnlich scharf und ruppig ist wie die Berliner. „Die Florentiner sind grundsätzlich allen Dingen gegenüber skeptisch – auch untereinander und sich selbst gegenüber. Darauf muss man eingestellt sein“, erklärt er.

Florenz fand er bei seiner Rückkehr nach rund 15 Jahren „deutlich verändert“ vor. Dass es jetzt eine Fußgängerzone in der Innenstadt gibt und Dom und Baptisterium nicht mehr von Autos umbraust werden, sei natürlich eine Verbesserung. Aber die schönen alten Geschäfte waren plötzlich verschwunden, wo sich die Waren ganz klassisch in Regalen bis unter die Decke stapelten, mit einem langen Stab heruntergefischt und einem zur Auswahl auf den Tresen gelegt wurden. Stattdessen: „Panini-Stores, die alles auch auf Englisch und Chinesisch anpreisen“. Trotz dieser Enttäuschung hat er immer noch „mindestens einmal jeden Tag“ einen jener „Ich lebe in der schönsten Stadt der Welt“-Momente, ­gerade heute Morgen wieder, auf dem Weg von seiner Wohnung auf der anderen Seite des Arno zur Arbeit, als alles in weich-goldenes Licht getaucht gewesen sei: „wunderbar“.

Seinen anfangs rund 420 Mitarbeitern (heute sind es mehr als 500) hatte Schmidt sich nicht mit einer „Tschakka“-Rede vorgestellt, „auf keinen Fall!“. Reformen sollten nicht von außen kommen, davon ist er überzeugt, „ generell nicht und gerade nicht bei Italienern“. Im Museum arbeiteten zufällig gewachsene Gruppen eher gegen- als miteinander. Er führte mit allen Einzelgespräche, in denen hat jeder „alles rausgelassen, was er wollte, das war wirklich das Wichtigste“. Dann schuf er Abteilungen gemäß der fachlichen Funktionen, die er regelmäßig trifft, die Kunsthistoriker etwa mittwochvormittags, den Architekten zweimal pro Woche morgens um acht. „Man muss sehr, sehr geduldig in der Brainstorming- und sehr, sehr ungeduldig in der Ausführungsphase sein“, sagt er. „Man muss die Prozesse ja zu einem Ende bringen.“

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Alles unter Kontrolle: ­Polizisten in der Innenstadt vor Orsan­michele, einem zur Kirche umgebauten ­Getreidespeicher

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Hinter dem Palazzo Pitti steigt die prächtige Hauptachse des Boboli-Gartens an

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 Irgendwann im Gespräch beschleicht einen das Gefühl, dass Schmidt nicht einer ist, sondern viele: Museumsdirektor und Kurator, ­Luxushotelier und Psychologe, CEO, Consultant und Marketeer. Die Uffizien sind als eines der ganz wenigen Museen der Welt selbst finanziert. Sie bekommen keine staatlichen Zuschüsse für den laufenden Betrieb. „Gott sei Dank“, sagt Schmidt – er hat die Chancen, die seine zwei Häuser und die Gärten mit ihrer Berühmtheit, ihren Ikonen und ihren prächtigen Räumen bieten, erkannt, forciert und so den Umsatz fast verdoppelt. Haupt­ein­nahmequellen sind Eintrittsgelder, Vermietungen und Bildrechte. Bei Letzteren seien einige Verfahren anhängig, „da ist noch mehr rauszu­holen“. Der Palazzo Pitti wird jetzt auch mal für private Veranstaltungen vermietet, ab 50 000 Euro, Weltmarkt­niveau. Gucci durfte hier 2017 eine Modenschau zeigen und unterstützt im Gegenzug die Res­taurierung der Boboli-Gärten mit bisher drei Millionen Euro. Im einstigen „Silbermuseum“ im Palazzo haben sich die Besucherzahlen verdoppelt, nur weil Schmidt es umtaufte in „Schatzkammer der Großfürsten“ – was inhaltlich zudem viel besser zutrifft. Und als im Juni das dritte „Florence Rocks“-­Festival stattfand, mit 50 000 Besuchern, lud er die Top Acts – Ed ­Sheeran, The Cure, Tool – und ihre Fans per Video und Hashtag ­uffizirocks ins Museum ein. ­„I mean, do you really know anyone that rocks more than our Caravaggio?“, fragte er, neben dem Medusenhaupt stehend, in die Kamera. Die italienischen Medien waren begeistert.

Manchen ist sein Reformgeist nicht geheuer, so viel Umtriebigkeit geht ihnen zu weit, und er hat sich viel Kritik und Polemik anhören müssen. Aber ausgerechnet die, die am lautesten gegen ihn gewettert hatten, empörten sich auch, als vor zwei Jahren bekannt wurde, dass er im November 2019 als Direktor an das Kunsthistorische Museum in Wien wechselt. Sein Mandat an den Uffizien, das für vier Jahre gilt, wird genau dann abgelaufen sein, eine mögliche Verlängerung durch die derzeitige populistische Regierung Italiens wäre zumindest fraglich. Außerdem sei auch Wien wieder „eine einmalige Gelegenheit“, wie er sagt. Dort warten andere Herausforderungen. Das Kunsthistorische Museum ist längst im 21. Jahrhundert angekommen, aber seine Schätze sind viel weniger bekannt als die der Uffizien. „Dabei ist es wirklich eines der reichsten, bedeutendsten Museen der Welt“, sagt Schmidt, voller Überzeugung und schon wieder ganz im Direktoren-Modus. Das Mousepad  auf seinem Schreibtisch zeigt schon mal das „Selbstbildnis im Konvexspiegel“ von Parmigianino (1523/24), ein Meisterwerk aus Wien.

Wird er Florenz vermissen?

„Absolut“, sagt er noch in die Frage hinein. „Aber es ist mit dem Flugzeug ja nur 90 Minuten von Wien entfernt.“

Museumstipps und Lieblingsrestaurants – Empfehlungen von Eike Schmidt


 

CAFAGGI

Ein Klassiker: Das Traditionsrestaurant nahe dem Mercato Centrale ist seit 1922 familien­geführt und wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Erstklassige Florentiner Küche.

ristorantecafaggi.it

BARGELLO

Das beste Skulpturenmuseum der Stadt! Und immer noch ein Geheimtipp. In direkter Nähe zum Palazzo Vecchio und den Uffizien birgt es Werke von Donatello, Michelangelo, Verrocchio und Cellini.

bargellomusei.beniculturali.it

MUSEO DI SAN MARCO

Wer die Florentiner Renais­sance verstehen will, sollte ­
in diesem Konventsgebäude beginnen. Schauen Sie sich Fra Angelicos Fresken und die Bibliothek an. Kaum Warteschlangen.

florentinermuseen.com

GOLDEN VIEW

Macht seinem Namen alle Ehre: Das Restaurant liegt direkt über dem Arno und bietet einen spektakulären Blick auf Fluss, Ponte Vecchio und Uffizien. Unbedingt reservieren.

goldenviewopenbar.com

LA SPECOLA

Wie im Gruselkabinett: Das Museum für Naturgeschichte unweit des Palazzo Pitti überrascht mit lebensgroßen anatomischen Wachsmodellen aus dem 18. und 19. Jahrhundert (Umbau ab September).

florentinermuseen.com

MUSEO GALILEO

Das Haus umfasst originale wissenschaftliche Instrumente, die die Medici gesammelt haben. Auch historische Weltkarten und Teleskope, die Galileo Galilei persönlich benutzte, sind hier ausgestellt. 

museogalileo.it