Rund drei Viertel aller Opale weltweit werden in der Umgebung von Coober Pedy geschürft – unter der Oberfläche des südaustralischen Orts gibt es aber noch viel mehr zu entdecken.

Last Resort: Durchlöchert
© Steve Waters/gettyimages

Tiefe Löcher im staubigen Boden, unzählige Sand- und Geröllhügel über tiefen Minenschächten: Rund 5000 Quadratkilometer mit 70 Abbaufeldern umrahmen Coober Pedy, die „Opal-Hauptstadt der Welt“. Etwa 1800 Menschen leben hier, ein Großteil davon unter der Erde. Denn selbst ihre Wohnungen und Hotels, Restaurants, Shops und Kirchen befinden sich in Höhlen, sogenannten dugouts, mittlerweile auch eine Touristenattraktion – unterirdisch lassen sich die extremen Temperaturen im Outback einfach am besten aushalten.

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